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22.05.2017

UNESCO-Geopark zum Mitnehmen

Harzregion. Die neue Übersichtskarte des UNESCO Global Geoparks Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen ist ab sofort in Tourist-Informationen und auf Hotel-Tresen in der Harzregion erhältlich.

Geoparkleiter Dr. Klaus George übergibt die neue Geopark-Karte an Alica Zahn vom Kloster Drübeck. (Foto: RVH)

Geoparkleiter Dr. Klaus George übergibt die neue Geopark-Karte an Alica Zahn vom Kloster Drübeck. (Foto: RVH)

Die Karte bietet nicht nur einen Überblick über den größten Geopark Deutschlands. Sie stellt auch die Geopunkte vor, die Besucher gesehen haben müssen. Vom Schlossberg Quedlinburg über die Lange Wand Ilfeld und die Einhornhöhle Scharzfeld bis hin zum Brockenhaus und zum Rammelsberg – die ausgewählten Punkte können zu einer Rundtour verbunden werden. Bilder und kurze Texte beschreiben die einzelnen Stationen, an denen sich ein Fenster in die Erd- und Bergbaugeschichte öffnet.

Einen Blick in die Vergangenheit können Besucher zum Beispiel im Berg- baumuseum Röhrigschacht Wettelrode bei Sangerhausen werfen. Dort wird die Geschichte des Kupferschieferbergbaus im einst größten Abbau- gebiet Europas lebendig. Uwe Schmidt, Geschäftsführer der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, freut sich über die neue Publikation: „Bei den Gästen kommen Übersichtskarten sehr gut an. Wir sind stolz, dass der Röhrigschacht als Highlight in die Karte aufgenommen wurde.“

Die kostenfreie Karte ist im A3-Format erschienen und kann bequem von einem Block abgerissen und mitgenommen werden. Tourist-Informationen sowie Gaststätten und Hotels, die den Regionalverband Harz als Fördermit- glied unterstützen, werden nun nach und nach mit den Blocks ausgestattet. Der Regionalverband Harz als einer der Träger des UNESCO-Geoparks hat neben der Tourist-Information Sangerhausen bereits das Kloster Drübeck, das Schlosshotel Großer Gasthof Ballenstedt, das Parkhotel Schloss Meis- dorf sowie das Hotel Tannenhof in Bad Harzburg mit den Karten beliefert.

Weitere Informationen und Publikationen zum UNESCO-Geopark gibt es unter www.harzregion.de.


Quelle: Harzer Kreisblatt Ausgabe 5 | 2017

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